CARO LINE

Caro Line, die mit bürgerlichem Namen Caroline Minn heißt, wurde 1984 in der ältesten Stadt Deutschlands, Trier, geboren. Neben ihrem Beruf als Zahnmedizinische Fachangestellte liebt sie es, täglich in die Welt ihrer Protagonisten abzutauchen und sie am Ende ihre eigenen Wege gehen zu lassen.

Sie schwärmt von dem erhabenen Gefühl, Orte zu besuchen, an denen ihre Hauptdarsteller Schlimmes oder Gutes erlebt haben. Dass dies sehr häufig passiert, liegt am Schauplatz, der immer das naheliegende Saarburg ist.

„Ich wünsche mir, dass die Leser dank meiner Geschichten ihrem hektischen Alltag entfliehen können und sich dabei gut unterhalten fühlen.“

Zusammen mit zwei Kindern und ihrem Ehemann lebt Caro in einem kleinen, beschaulichen Dörfchen direkt an der Saar. Zu einem erfolgreichen Arbeitstag benötigt die Autorin literweise Kaffee und viel Ruhe. Da das in einem Haushalt mit Kindern nicht immer gegeben ist, kommt es sehr oft vor, dass man sie mit dem Kapselgehörschutz ihres Mannes hinterm Laptop findet.

INTERVIEW

Dein Roman heißt LIZA. Wie kam es zu diesem Titel?
Ich fand den Namen der Protagonistin so toll, dass ich diesen von Anfang an als Projekttitel hatte. Dabei ist es dann einfach geblieben.

LIZA ist Drama und Liebesgeschichte gleichermaßen. Verbindest du damit persönliche Erlebnisse oder woher stammt deine Inspiration?
Das Leben schreibt täglich solche Geschichten. Sich liebende gehen oftmals gemeinsam durch die Hölle und erleben dennoch schöne Zeiten miteinander. Inspiration ist für mich ganz klar der Alltag.

Du behandelst u. a. die Themen Krebs, Trauer und Tod. Auch ein Psychologe kommt vor. Wie hast du dazu recherchieren können?
Das Thema Krankheit und Tod habe ich selbst erlebt und musste tatsächlich nur über die medizinische Fakten recherchieren. Eine Psychologin und eine Krankenschwester standen mir während des Schreibens zur Seite und haben mich mit allerlei Informationen versorgt. Hier möchte ich im Speziellen der lieben Susanne Danzer danken, die für mich fast rund um die Uhr erreichbar gewesen war.

Welche Szene war für dich am schwierigsten zu schreiben?
Am schwersten fiel es mir, die Szene des Sterbens zu schreiben. Nicht weil mir die Ideen fehlten, sondern weil es mich zu sehr berührt hatte und ich währenddessen oftmals weinen musste. Zu viele Erinnerungen wurden aufgekocht.

Welche ist deine Lieblingsszene?
Ich fand die Szene schön, in der LIZA endlich aus ihrem inneren Gefängnis ausbrechen kann. Theo ist stets an ihrer Seite.

Welches Zitat aus LIZA fällt die gerade bei dieser Frage ein?
Was war schon Zeit? Galt diese noch als Einheit, wenn man im Nichts gefangen war?

Was machst du, wenn du nicht schreibst?
Ich arbeite in einer Zahnarztpraxis und verbringe viel Zeit mit meinen Kindern.

Arbeitest du momentan an einer neuen Geschichte? Kannst du uns dazu etwas verraten?
Momentan ruhen meine Projekte ein bisschen, aber das nächste Projekt, ein Thriller, spukt schon in meinem Kopf rum.

Hast du ein Lebensmotto? Wenn ja, welches?
Sei kein Weichei!

Drei Dinge, die dich täglich begleiten?
Meine Kinder, Bücher und Kaffee.

Vier Gegenstände, die du auf eine einsame Insel mitnehmen würdest?
Bücher ... Weiter fällt mir da gar nichts ein.

Fünf Dinge, die wir noch nicht über dich wissen?
Ich hab als Kind mal Gitarrenunterricht genommen.
Ich habe keinen Zweitnamen.
Ich liebe Schweighöfer und Schweiger-Filme.
Ich mag den Herbst lieber als den Sommer.
Ich trage niemals Röcke.

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